Zahnärztliche Behandlung in Narkose: Zahnarzt für Angstpatienten Münster

„München ist wie ein Zahnarztbesuch. Muss jeder mal hin. Kann ziemlich wehtun. Kann aber auch glimpflich ausgehen.“

Das ungute Gefühl des Fußballprofis Sebastian Prödl vor einem Spiel beim FC Bayern München betrifft viele Patienten vor einem Zahnarztbesuch – in Münster soll das anders sein!

Wir möchten, dass Sie ohne Beklemmungen in unsere Zahnarztpraxis kommen und notwendige Behandlungen und Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen: Für Ihre Gesundheit!

Das Wichtigste auf einen Blick:

Schmerzfreie Behandlung mit Vollnarkose ist möglich!

Beratung außerhalb des Behandlungszimmers

Lachgas ist eine besonders schonende Sedierung!

Dämmerschlaf- / Dormicumsedierung ist eine bewährte Methode vor der Vollnarkose und wirkt angstlösend.

Sanfte Behandlung von Patienten mit Vorerkrankungen und Behinderungen!

Wir informieren und beraten Menschen mit Zahnarztphobie:  0251 93264059

So fühlen sich Angstpatienten bei Ihrem Zahnarzt in Münster gut aufgehoben

In Ihrem MKG PLUS – Zentrum für Kiefer- & Zahnmedizin erwartet Sie eine patientenorientierte, ruhige und angenehme Atmosphäre und Arbeitsweise. Durch unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit Angstpatienten am Universitätsklinikum Münster sind wir in der Lage, uns auf Angstpatienten individuell einzustellen.

  • Wir sind sensibilisiert und versuchen schon in dem ersten Gespräch – meistens in einem extra dafür eingerichteten Zimmer ohne Zahnarztstuhl und Geräte – der Zahnarztangst auf den Grund zu gehen.
  • Wir versuchen den Grad der Angst herauszufinden, um entsprechenden Rahmen und Zeitraum zu gewährleisten: Geringe Zahnarztangst, mittlere Zahnarztangst, große Zahnarztangst oder Zahnarztphobie.

Studien zeigen, dass eine frühe Kommunikation der bestehenden Ängste und Sorgen und die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema “Angst” schon ein großer positiver Schritt für die Patienten darstellt. Eine Zahnarztangst kann mit einer Psychotherapie, einer pharmakologischen Therapie oder einer Kombination aus beidem behandelt werden.

  • 55 – 80 % der Gesamtbevölkerung beschleicht ein Angstgefühl vor dem Besuch beim Zahnarzt.
  • Ungefähr 20 % leiden unter starker Angst
  • 5 % meiden den Zahnarztbesuch völlig.
  • Zahnarztbesuche gehören zu den fünf häufigsten Angstauslösern in der Gesellschaft.

 Ursachen der Zahnbehandlungsangst, Zahnbehandlungsphobie


Es gibt viele Ursachen, warum Menschen eine Angst vor der Behandlung in der Zahnarztpraxis befällt. Wir kennen die Gründe und können entsprechend handeln. Sie können Ihre Bedenken und Ängste immer ansprechen.

  • schlechte traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit
  • Erlebnisse in einer Zahnarztpraxis, in der man sich nicht wohl gefühlt hat oder in der das Umfeld nicht gepasst haben
  • Unsicherheit, ob es während der Therapie zu Schmerzen kommt, auch wenn man weiß, dass die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Schmerzen gering ist (Erwartungsangst)
  • Angst vor der Spritze (Angststimulus)
  • das soziale Umfeld, die Angst wird von einem Elternteil auf das Kind übertragen
  • das Gefühl ausgeliefert zu sein und die Kontrolle zu verlieren (Angstverstärkung)
  • das Gefühl nicht zu wissen, was als nächstes kommt; unbekannte Reihenfolge der Behandlung aufgrund mangelnder Kommunikation mit dem Zahnarzt
  • Differenzierungschwierigkeit zwischen Schmerz und Druckgefühl

55 – 80 % der Gesamtbevölkerung beschleicht ein Angstgefühl vor dem Besuch beim Zahnarzt.

Wir stellen uns individuell auf Sie ein!
Sprechen Sie uns an: 0251 93264059

Narkosemöglichkeiten für Angstpatienten in unserer Praxis

Für viele Patienten ist die Zahnarztangst gleichbedeutend mit der Angst vor Schmerzen. In Ihrem Zentrum für Kiefer & Zahnmedizin in Münster bieten wir Ihnen verschieden Formen der Narkose, die wir individuell anpassen. Pharmakologische Therapie wie

  • die Lachgassedierung
  • die orale Sedierung mit Hilfe der Einnahme eines Medikaments
  • die intravenöse Sedierung, bei der ein Medikament über einen Venenzugang in den Blutkreislauf gelangt
  • oder die Vollnarkose

helfen Patienten, dringend benötigte zahnärztliche Therapien durchzuführen.

Die psychologische Therapie hilft Ihnen langfristig, ohne Angstgefühl zu uns zu kommen. Hier arbeiten wir mit geeigneten Therapeuten zusammen, um Ihnen zukünftig die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.

Sie haben Fragen zu den modernen Möglichkeiten einer schmerzfreien Behandlung? Dann rufen Sie uns an: 0251 93264059

Besondere Behandlungen für besondere Menschen

 

„Nicht nur Menschen mit einer ausgeprägten Zahnarztphobie sind uns willkommen.

Unsere ausgebildeten Ärzte und Zahnärzte sind zusätzlich auf die Behandlung von Risikopatienten spezialisiert.“

 

Wir behandeln Sie bei:

Schwangerschaft/Stillzeit

Wir suchen die passenden Substanzen/Medikamente und behandeln Sie mit einem schonenden Lokalanästhetikum, das für Sie und Ihr ungeborenes Kind gut verträglich ist.

Blutgerinnungsstörungen/Hämorrhagische Diathesen

Wir können auch Patienten behandeln, die gerinnungshemmende Medikamente wie Marcumar, ASS, Heparin, Clopidogrel, Dabigatran (Pradaxa®), Rivaroxaban (Xarelto®) oder Apixaban (Eliquis®) nehmen oder an einer Erkrankunsgbedingten oder angeborenen Blutungsneigung leiden. Vor der Zahnbehandlung stimmen wir uns  mit Ihrem Hausarzt oder Hämatologen ab.

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Wenn wir Sie aufgrund einer Parodontitis behandeln, ist es für uns wichtig, auch Ihre Krankheitsgeschichte zu kennen. Besonders Herz- und Kreislauferkrankungen und die chronische Entzündung des Zahnbetts gehen häufig ungesunde Beziehungen ein. Wenn Sie an Hypertonie, bakterieller Endokarditis oder angeborenen Herzfehlern leiden, teilen Sie uns das unbedingt vorher mit! Wir behandeln Sie außerdem mit besonderer Vorsicht bei chirurgisch korrigierten Herz- und Gefäßerkrankungen (u.a. Bypass, Herzklappenersatz, -transplantation, -schrittmacher), rheumatischem Fieber, rheumatischen Herzerkrankungen, koronarer Herzkrankheit, Herzinsuffizienz sowie Herzrhythmusstörungen. Bei den Behandlungen beachten wir auch die aktuellen wissenschaftlichen Stellungnahmen der

Fachgesellschaften wie New York Heart Association (NYHA) oder Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.

Multimorbider Patient

Bei mehreren chronischen Erkrankungen helfen wir Ihnen dabei, die Risiken und Wechselwirkungen zwischen Mund- und Allgemeingesundheit zu minimieren und die Basis für eine ausgeglichene Gesundheit zu schaffen.

Atemwegserkrankungen

Bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen oder Asthma bronchiale (allergisch- /belastungsabhängig) achten wir bei der zahnärztlichen Behandlung darauf, dass Sie möglichst aufrecht sitzen. Wir legen zudem regelmäßig Pausen ein, in denen Sie sich erholen können und Zeit zum Durchatmen haben!

Infektionskrankheiten

Auch mit Infektionskrankheiten wie Hepatitis oder HIV können wir Sie sicher in unserer Praxis behandeln! Wichtig ist, dass Sie uns vor der Behandlung von Ihrer Erkrankung berichten. Wir treffen Vorsichtsmaßnahmen für Sie und das Praxisteam, mit denen wir eine Infektionsübertragung verhindern. Viele HIV Patienten haben bei regulärer Medikamententherapie jedoch eine so geringe Viruslast, dass eine Infektionsübertragung unwahrscheinlich ist.

Nierenerkrankungen

Wenn Sie an einer Nierenerkrankung wie chronischer Niereninsuffizienz leiden, hat das oft Einfluss auf die Mundgesundheit. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist der Speichelfluss gestört. Das führt zu einem erhöhten Risiko für Karies und Entzündungen. Berichten Sie uns daher unbedingt von Ihrer Erkrankung – auch wenn Sie Dialysepatient sind oder eine Nierentransplantation hinter sich haben! Wir passen unsere Behandlung an Ihre Bedürfnisse an.

Allergien

Teilen Sie uns unbedingt mit, wenn Sie allergisch auf bestimmte Füllungsmaterialien oder Lokalanästhetika reagieren. Wir planen die Behandlung dann entsprechend für Sie.

Diabetes mellitus

Diabetes und die Mundgesundheit beeinflussen sich in vielerlei Hinsicht. So heilen Zahnimplantate zum Beispiel aufgrund des gestörten Stoffwechsels bei einer Diabeteserkrankung schlechter ein. Die allgemeine Wundheilung ist zudem beeinträchtigt. Wenn Sie uns von Ihrer Vorerkrankung berichten, stimmen wir die Behandlung auf Ihre Bedürfnisse ab!

Epilepsie

Bei der Behandlung von Epileptikern achten wir besonders darauf, bestimmte Reize zu vermeiden, die Anfälle verursachen können. Teilen Sie uns daher unbedingt in einem Vorgespräch mit, welche Reize bei Ihnen einen epileptischen Anfall auslösen können.

Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall kann die Motorik so eingeschränkt sein, dass Ihnen bestimmte Bewegungen schwer fallen oder nicht mehr möglich sind. In einem Vorgespräch klären wir, welche Komplikationen es geben könnte und planen die Behandlung so, dass es für Sie möglichst angenehm ist. Für solche Fälle haben wir unser Zentrum und die Räumlichkeiten im Erdgeschoss mit ausreichend großen Räumen sowie behindertenfreundlich eingerichtet.

Schilddrüsenerkrankungen

Bei einer Schilddrüsenerkrankung ist der Stoffwechsel gestört. Das kann dazu führen, dass Anästhetika schneller abgebaut werden oder länger wirken. Wenn Sie uns von Ihrer Vorerkrankung berichten, planen wir die Anästhesie entsprechend.

Lebererkrankungen

Wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, beeinflusst das die zahnärztliche Behandlung in vielerlei Hinsicht: Die Blutgerinnung kann gestört sein, außerdem kann Ihr Stoffwechsel bestimmte Anästhetika schlechter verarbeiten und unter Umständen ist die Erkrankung ansteckend. Wir klären die nötigen Fragen in einem vertraulichen Vorgespräch und finden eine Lösung für Ihre Zahngesundheit!

Immunsupprimierte Patienten

Unmittelbar nach einer Organ- oder Knochenmarktransplantation sollten zahnärztliche Behandlungen nur im Notfall durchgeführt werden. Treten Entzündungen an Zähnen oder Zahnfleisch auf, kann das zu Komplikationen und Abstoßreaktionen führen. Vor einer Behandlung eines immunsupprimierten Patienten klären wir die individuellen Voraussetzungen wie Blutgerinnungsstatus, Immunstatus und Abwehrlage immer mit dem zuständigen Hausarzt.

Patienten nach Tumoroperationen im Kopf-Hals-Bereich/ (Gesichts-, Zungen-, Lippen-, Kiefer-, Hirntumoren)

Durch die Bestrahlung während einer Krebstherapie kann es zu weiteren Veränderungen im Bereich der Mundschleimhaut kommen. Wenn Sie uns von Ihrer Vorerkrankung berichten, achten wir bei Ihrer Behandlung besonders auf erste Anzeichen von auffälligen Veränderungen an Zunge, Zahnfleisch, Haut und Knochen. So können wir früh Veränderungen erkennen und handeln.

Patienten mit frühkindlichem Schädel-Hirn-Trauma Geistig entwicklungsverzögerte Patienten

Wir nehmen uns gerne Zeit für Patienten, die besonders auf fremde Hilfe angewiesen sind. Um geistig und körperlich behinderten Menschen die Behandlung zu erleichtern, können wir die Untersuchungen und Eingriffe auch in Vollnarkose durchführen und die Kinder im der Nachsorge begleiten.

Wir geben unser Bestes, dass es für Sie immer angenehm und zu Ihrer Zufriedenheit verläuft! Unser Team ist für Sie da: 0251 93264059

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